Lech-Wałęsa-Flughafen Gdańsk
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Der Grundstein am Flughafen

Am Flughafen-Danzig fand das Grundsteinlegungsfest zum Ausbau des Passagierterminals T2 um den westlichen Pier statt. Vorher haben die Inhaber, die Geschäftsleitung sowie Stellvertreter des Auftragnehmers die Urkunde zur Grundsteinlegung der umgesetzten Investition unterzeichnet.

In der o.g. Grundsteinlegungsurkunde wurde vermerkt, dass der Ausbau des Passagierterminals T2 den Komfort, die Sicherheit von Fahrgästen, Wirtschafts- sowie Touristenentwicklung der Region, als auch das Gemeinwohl und den Wohlstand von Einwohnern bezweckt. 

Tomasz Kloskowski, Geschäftsührer des Lech-Wałęsa-Flughafens-Danzig 
„Wir legen nun den Grundstein zur dritten Ausbau-Etappe des Passagierterminals, halten nicht an und wollen uns noch entschlossener weiterentwickeln. Trotz Epidemien und Krisen führen wir den Ausbau der Infrastruktur durch und glauben fest daran, dass sie unseren Fahrgästen gut dienen wird und ihre Reisen bequemer und sicherer macht.‘‘

Karol Zduńczyk, Geschäftsführungsvorsitzender DORACO 
„Aufgrund der Situation in den letzten Monaten mussten ins Arbeitssystem unserer Belegschaft neue Regeln eingeführt werden. Dies hat unseren Zeitplan jedoch kaum beeinflusst. Der Grundstein, der das Stabilitätssymbol des Objekts bildet, gewinnt heutzutage an zusätzlicher Bedeutung. Stabilität ist nunmehr etwas, was wir alle vermissen, egal in welchem Teil des Globus wir leben.“

Mieczysław Struk, Marschall der Woiwodschaft Pommern
„Die Unternehmensgründung in der Woiwodschaft Pommern ist von der Dienstleistungsqualität am Flughafen-Danzig abhängig. Wir möchten den öffentlichen Verkehr entwickeln, der nicht nur die Verbindung mit dem Flughafen gewährleistet, sondern auch mit dem ganzen regionalen Verkehrssystem. Wir denken daran, die Bahnstrecken weiterhin zu entwickeln, da die Zufahrt zum Flughafen, dem Unternehmenszentrum, das am Flughafen gebaut wird, von großer Bedeutung ist. 

Aleksandra Dulkiewicz, Präsidentin der Stadt Danzig
„Es freut mich sehr, dass Fluggäste schon noch bequemer reisen können. Das Reisen entwickelt Horizonte und gibt die Möglichkeit, andere Kulturen kennenzulernen sowie neue Gedanken nach Danzig mitzubringen. Was ebenfalls die Entwicklung von Danzig gewährleistet, sind zwei fortschreitende Investitionen, d.i.: der Ausbau des Passagierterminals und Bau des ersten Bürohauses.“

Wojciech Szczurek, Präsident der Stadt Gdingen
„Polen gehört zu den europäischen Ländern, wo der Mobilitätsfaktor des Luftverkehrs am schnellsten steigt. Charakteristisch ist, dass unmögliche Flugreisen als eine der größten Beschwerden in der Covid-Zeit erwähnt werden. Ist die Epidemie vorbei, gewährleistet uns der dreistädtische Flughafen den Zugang zum Flughimmel für lange Zeit.“

Jacek Karnowski, Präsident der Stadt Zoppot
„Der Flughafen ist nicht nur für Geschäftsleute, Touristen, sondern auch für Bewohner von Danzig verfügbar, die in verschiedene Richtungen der Welt fliegen möchten. Dies bildet die gemeinsame Investition der Selbstverwaltungsbehörden Pommerns und des polnischen Staates. Ein gutes Konglomerat, das wir zusammen gebildet und verwaltet haben. In Polen entwickelt sich am besten gerade unser Flughafen! Ohne Ausbau und Entwicklung des Flughafens wäre Zoppot nicht so touristisch entwickelt.

Der Flughafen-Danzig hat den Vertrag zum Ausbau des Passagierterminals am 15. Oktober 2019 mit dem Bauunternehmen DORACO abgeschlossen. Der Ausbau des Piers, der die Verlängerung des Passagierterminals T2 bildet, sollte im vierten Vierteljahr 2021 beendet werden. Der Flughafen-Danzig gewinnt dann fast 16 Tausend Quadratmeter neuer Fläche. Nach dem Ausbauende des Passagierterminals werden im neuen Pier die Fluggäste von planmäßigen Flugreisen bedient, die in Länder des Non-Schengenbereichs reisen. Ein Teil des neu gebauten Piers wird für die Bedienung von diesen Fluggästen vorgesehen, die in Länder des Schengen-Raumes reisen.

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